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Zerowaste im Badezimmer für Einsteiger

Manchmal sieht man vor lauter Bäume den Wald nicht und es kann schwierig sein, den Einstieg beim Zerowaste-Lifestyle zu finden. Aber aller Anfang ist – einfach. 🙂

Ich persönlich konnte zum Beispiel beim Badezimmer am schnellsten und einfachsten nachhaltige Änderungen vornehmen. Somit produziere ich im Badezimmer nur noch wenig Müll.

Hier meine ultimativen Einsteigertipps, um Müll im Badezimmer zu sparen:

  • Haarseifen. Ich verwende nun bereits seit längerem Haarseifen von Lush. Null Plastik und keine ungewollten Giftstoffe. Einfach die Haarseife ein paar mal im Haar kreisen und es schäumt genau gleich wie ein herkömmliches Shampoo.
  • Von Haarseifen zu den Körperseifen. Auch da benutze ich Seifen von Lush.
  • Adé Wattepads. Ich habe mir Stoffpads besorgt. Einfach nach Gebrauch mit der restlichen Wäsche mitwaschen. Ich lege sie dabei in ein Stoffnetz, damit sie länger schön bleiben.
  • Zum Abschminken gebe ich auf meine Stoffwattepads 🙂 Kokosöl. Klappt super. Achtet darauf, dass ihr fair hergestelltes Kokosöl verwendet.
  • Kokosöl benutze ich auch gerne als Bodycreme, Lippen- oder Haarspitzenpflege.
  • Bei den Wattestäbchen bin ich auf die nachhaltige Variante umgestiegen. Ich verwende Bambuswattestäbchen. Gibt es für Erwachsene und für Babys/Kinder.
  • Bambuszahnbürste. Bereits seit längerem benutze ich anstatt die Plastikzahnbürste die Bambuszahnbürste. Diese ist im Unverpacktladen oder in einigen Bio-und Reformhäuser erhältlich.

Ihr seht, Nachhaltigkeit im Badezimmer ist simple und eifach. Ich persönlich fand diese oben genannten Veränderungen einfach und „schmerzlos“ umzusetzen.

Natürlich kann ich mich noch mehr optimieren und werde es auch. Auf meiner Liste steht sicher Anschaffung eines Rasierhobels und mich mehr mit der Menstruationstasse auseinanderzusetzen.

Stoffpads anstatt Wattepads

Lasst mich in den Kommentaren wissen, ob ihr auch bereits Schritte zu mehr Nachhaltigkeit im Badezimmer unternommen habt.

Warum ich immer noch Auto fahre

#zerowaste, #noplastic, #weonlyhaveoneplanet, #nachhaltigkeit, #sustainability
Das sind alles tolle Hashtags auf Instagram und man findet unter diesen Schlagwörter super inspirierende Persönlichkeiten, welche perfekt nachhaltig zu leben scheinen. Sie leben nahezu plastikfrei, ernähren sich vegan und achten auf ökologisch hergestellte Kleidung. Klar hat man da schnell das Gefühl, puh, das schaffe ich nie!

Aber darum geht es nicht. Es geht nicht darum, perfekt zu sein und alles auf einmal zu verändern. So ist das Scheitern bereits vorprogrammiert. Wir Menschen sind Gewohnheitstiere und prinzipiell faul. Veränderungen lösen in uns ein Unbehagen aus und wir tun uns schwer, Gewohnheiten loszulassen – die meisten unter uns zumindest.
Wollen wir unsere Welt retten, müssen wir uns vom „Alles-oder-nichts“-Denken verabschieden. Es gibt auch noch die wunderbaren Grautöne. Mit jeder kleinen Veränderung tun wir etwas Gutes. Wir können zum Beispiel damit starten, keine Strohhalme mehr zu benutzen. Wer braucht die schon? Wir sind ja keine Kinder mehr. Aber somit sparen wir Plastik ein. Stell dir vor, JEDER würde auf Strohhalme verzichten. Wir hätten massiv weniger Plastikmüll.

Wie der Titel verrät, fahre ich auch noch Auto. Und ich muss gestehen, ich fahre viel, sehr viel. Der Gedanke mit zwei kleinen Kindern in einen überfüllten Zug zu sitzen, bereitet mir Gänsehaut. Ich weiss aber, dass die CO2-Emission von Autos ein grosses Umweltproblem darstellt. Trotzdem kann ich (noch nicht) darauf verzichten. Dafür benutze ich keine Plastikzahnbürste mehr, habe mich mehrheitlich von toxischen Reinigungsmittel verabschiedet, versuche insgesamt meinen materiellen Konsum einzuschränken und fliege eher selten. Auch wenn ich nicht perfekt bin, bin ich auf meine Veränderungen im Alltag stolz. Und das solltet ihr auch sein.
Selbst wenn euch nur bewusst geworden ist, welchen Einfluss euer Lebensstil auf unsere Welt hat, ist dies doch ein toller Anfang. Vor jeder Veränderung braucht es nämlich das Bewusst werden.

Mir liegt unsere Erde am Herzen. Ich liebe sie.  Deshalb möchte ich euch ermutigen, startet mit kleinen Veränderungen und seid nachsichtig mit euch. Kleine Schritte sind besser als gar keine.
ALONE WE CAN DO SO LITTLE, TOGETHER WE CAN DO SO MUCH!

Selbstversuch: Unsere Familie ertrinkt im Plastik

„Möchten Sie noch eine Plastiktüte?“, fragt mich der nette Apotheker. Ohne gross nachzudenken, sage ich, „gerne“. Fünfzehn Minuten später bin ich bereits zu Hause und das Plastiksäckchen wandert in den Mülleimer. Die durchschnittliche Nutzungsdauer einer Plastiktüte beträgt ungefähr 25 Minuten.

Plastik: Ein Fluch und ein Segen

Plastik, ein Fluch und Segen zugleich. Dieser Kunststoff ist so vielseitig einsetzbar und ein Leben ohne Plastik schlicht unvorstellbar. Jedoch bringt Plastik auch Probleme mit sich. Bei der Herstellung wird Erdöl benötigt und die meisten Plastikarten zerfallen nur sehr langsam. So braucht zum Beispiel eine Shampooflasche 450 Jahre bis sie sich abgebaut hat. Wenn ich mir vorstelle, dass meine Shampooflasche noch weitere 18 Generationen überlebt, stimmt mich das nachdenklich. Wir ersticken an unserem Müll.

„So braucht zum Beispiel eine Shampooflasche 450 Jahre bis sie sich abgebaut hat.“

Jeder kennt die Bilder, die einen Plastikberg im Meer zeigen und darunter leiden vor allem die marinen Lebewesen. Fische verfangen sich in Plastiksäcken oder sehen kleine Plastikpartikel als Futter an. Dieses Verwechseln mit Futter ist bei den Seevögel eine grosse Problematik. Sie füllen ihre Mägen mit Plastik und stillen so ihr Hungergefühl. Wie wir aber alle wissen, hat Plastik null Nährstoffe und somit verhungern sie sprichwörtlich mit vollem Magen.
Japanische Forscher zeigten auf, dass beim Zersetzungsprozess giftige Stoffe (z.B. Bisphenol A, um Eine zu nennen) freigesetzt werden. Sie reichen sich in der Nahrung der marinen Lebewesen an und beeinflussen somit das Erbgut und den Hormonhaushalt dieser Arten. Wir wiederum essen diese Fische und somit auch die toxischen Stoffe.

Plastik braucht eine Ewigkeit, bis es sich einigermassen zersetzt hat. Wohin also mit dem ganzen Müll? Wäre es nicht einfacher per se weniger Abfall zu produzieren?

Der Selbstversuch

Wenn ihr auf Instagram nach #zerowaste sucht, werdet ihr schnell wunderbare Menschen finden, welche ihren Abfall in einem Marmeladenglas aufbewahren können. Sie leben den Zerowaste-Lifestyle!
Und da bin ich nun und trage gefühlt jeden zweiten Tag einen 35-Liter-Abfallsack zum Abfallsackdepot. Okay, okay, ihr habt recht. Grösstenteils trägt ihn mein Mann raus. Aber das ist hier nicht der Punkt. Wie kommt es, dass wir als vierköpfige Familie so viel Müll produzieren?
Ich habe vier ganze Wochen lang, Plastikmüll behalten, jedoch PET und Windeln nicht dazugezählt. Nach diesen vier Wochen war ich um 3.6kg Plastik reicher. Mir ist aufgefallen, dass praktisch fast alles in Plastik verpackt ist. Sei es der Deckel der Hafer- oder Kuhmilch, der Plastik um die Bio-Gurke, das Joghurt oder der Brotsack. Was tun?
Ich möchte in der Zukunft vermehrt auf dem Markt einkaufen und meine eigenen Stoffbeutelchen mitnehmen. Vermehrt beim Brot auf den Brotsack, welchem häufig Plastik beigesetzt ist, verzichten und meinen eigenen Brotsack verwenden.


Auch im Badezimmer ist Veränderung angesagt, denn auch da: Plastik, Plastik, Plastik wohin man sieht. Sei es das Wattestäbchen, die Zahnbürste oder das Haarshampoo.
Auch da gibt es gute Alternativen. Es gibt Bambuswattestäbchen und Bambuszahnbürsten, die ich von nun an verwenden möchte. Ebenfalls bin ich eine Haarseife und eine Körperseife am Testen. Berichterstattung folgt selbstverständlich.
Es ist alles ein langsamer Prozess, welcher nicht von heute auf morgen geschieht. Aber dieser Selbstversuch hat mich wieder einmal mehr sensibilisiert, wieviel Müll wir tagtäglich produzieren und dass wir daran dringend was ändern müssen.

In diesem Sinne: „Be the change that you wish to see in the world.“

(Quellen: wikipedia.org, global200.at, oeko-fair.de, tagesanzeiger.ch)

3.6kg Plastikmüll in vier Wochen

Das Gute liegt im 2018

Nur noch wenige Tage bis das Ende des Jahres 2018 naht. Wie wäre es, wenn wir uns einmal nur auf das Positive im 2018 fokussieren?  
Wir werden so viel mit Negativem konfrontiert, dass es geschehen kann, dass man die schönen Dinge im Leben übersieht. Ich weiss, auch ich spreche viel von den negativen Folgen des Klimawandels oder unserem Plastikmüll. Doch wir dürfen den Fokus nicht nur auf das Negative legen.
Unser Leben ist wunderschön und wenn wir das Privileg haben zu atmen, zu gehen und unsere Liebsten im Arm zu halten, können wir uns doch verdammt glücklich schätzen, nicht?

Hier einmal die guten Nachrichten von 2018

  • Der Kinderanteil, welcher unter schlechten Bedingungen arbeiten muss (Kinderarbeit), ist ebenfalls zurückgegangen
  • Die Kindersterblichkeit ist gesunken
  • Mehr Menschen haben Zugang zu sauberem Wasser bekommen
  • Der Anteil der Menschen, die in einer Demokratie leben, hat sich in den letzten 50 Jahren ebenfalls drastisch erhöht
  • Anzahl der Todesstrafen hat sich reduziert
  • Immer mehr Mädchen bekommen eine Schulbildung

Falls euch die Zahlen dahinter interessieren und ihr gerne mehr mit tollen Mitteilungen überschwemmt werden wollt, lest unbedingt den Artikel auf faz.net von Hans Rosling.
Es tut doch einfach gut zu wissen, dass auch schöne Sachen auf der Welt geschehen. Klar, es ist nicht alles himmelblau und rosarot da draussen, aber schwenken wir doch den Blick einmal auf das Freudvolle.
Und wenn ich ehrlich bin, ich hätte mir auch einen grösseren Fortschritt in Bezug auf meine Nachhaltigkeit gewünscht. Mein ökologischer Fussabdruck ist immer noch viel zu gross. Aber statt mich zu verurteilen, bin ich stolz, den ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht zu haben. Ich bin stolz auf meine kleinen Veränderungen und weiss, dass ich mich noch viel mehr verändern werde.

Was ist dir dieses Jahr besonders geglückt? Welcher Moment war dein schönster Glücksmoment? Wo hast du überall deine Liebe versprüht? Welche Menschen haben dir ein Lächeln auf dein Gesicht gezaubert?
Schreibe dir die Gedanken dazu auf und nimm sie mit ins neue Jahr. Ich hoffe, dass wir es schaffen, auch im Jahr 2019 das Schöne zu sehen und für alles andere die Fähigkeit und den Mut zu besitzen, nach Lösungen zu suchen.

„Ich hoffe, dass wir es schaffen im Jahr 2019 das Schöne zu sehen .“

In diesem Sinne wünsche ich euch ein tolles neues Jahr und ich verspreche, euch auch im neuen Jahr mit auf meiner Nachhaltigkeitsreise mitzunehmen.

Photo by Rakicevic Nenad on Pexels.com

Nachhaltig schenken muss nicht langweilig sein

Man kann es nicht mehr leugnen. Weihnachten naht. Und somit auch der ganze Massenkonsum was die Geschenke betrifft. Obwohl ich mich auf meiner Reise zu mehr Nachhaltigkeit befinde, möchte ich das Schenken jedoch nicht missen. Doch geht es auch umweltfreundlich?
Ich habe mir den Kopf zerbrochen und teile mit euch meine schönsten Ideen für nachhaltige (Weihnachts-)Geschenke.

  • Schenke Essen. Wer liebt es nicht, sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Es gibt so tolle Angebote wie zum Beispiel Trüffelöl, Schokolade vom Confiseur, ein Korb mit Teigwaren und verschiedenen Saucen. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
  • Ihr kennt diese eine Person, die immer einen Strohhalm benutzt? Warum nicht ein Bambustrinkhalm-Set schenken? Meistens hat es noch einen Trinkhalmreiniger dabei.
  • Schenke Zeit. Zeit ist unser kostbarstes Gut und deine Zeit einer Person zu schenken für mich das wertvollste Geschenk. Lass dir einen tollen  Ausflug einfallen und sei diesen Tag nur für die Person präsent. Das Natel bleibt gleich zu Hause. Somit widmest du dich voll und ganz deinem Gegenüber. Gibt es was schöneres?
  • Wie wär es mit ein bisschen Entspannung? Wir sind alle so gestresst – gerade um den Jahreswechsel. Da kommt eine Massage oder einen Eintritt für ein Thermalbad doch genau richtig.
  • Etwas Selbstgemachtes. Ich weiss, old school, aber auch hier nimmst du dir Zeit etwas für eine Person zu kreieren. Sei es selbstgemachte Kekse, Marmelade oder eine getöpferte Vase – mit Liebe gemacht und ein tolles Geschenk.
  • Sie säubern unsere Luft und sorgen für positive Energien. Verschenke eine Pflanze.
  • Auch ein nützliches und nachhaltiges Präsent sind Abo-Karten. Dies kann für ein Museum, den Zoo oder die Bibliothek sein. Auch hier gilt, lass deiner Fantasie freien Lauf.
  • Wie wäre es dein Gegenüber den Zerowaste-Lifestyle etwas näher zu bringen. Fülle einen Korb mit Haar- und Körperseife, einer Bambuszahnbürste und Bambuswattestäbchen. Somit zeigst du, dass nachhaltig zu leben gar nicht so schwer ist.
  • Ein handgeschriebener Brief! Wann bitteschön bekommt man in der heutigen Zeit noch einen persönlich von Hand geschriebenen Brief. Du nimmst dir durch diese Geste wieder Zeit für die Person und der oder die Beschenkte „hält“ deine Gedanken in der Hand. Erzähle ihr, warum du sie magst, was die Person so besonders macht.

Ihr seht, nachhaltig schenken ist durchaus möglich und macht auch Freude.
Zum Einpacken könnt ihr einen schönen Seidenschal verwenden, der als zusätzliches Geschenk dient. Oder ihr bemalt Zeitungspapier und dein Geschenk bekommt deinen persönlichen Touch.

Ich bin neugierig, was ihr euren Liebsten schenkt. Lasst es mich in den Kommentaren wissen.

Unsere Heimat

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Heimat!

Schlagen wir „Heimat“ im Duden nach, steht dort geschrieben, dass das Wort Heimat oft als ‚gefühlsbetonter Ausdruck enger Verbundenheit gegenüber einer bestimmten Gegend‘ gebraucht wird. Man könnte sagen, unsere Heimat ist unsere Erde und wir zerstören mit unseren Handlungen unsere eigene Heimat.

Jedes mal, wenn ich unsere Weltkugel auf Bildern betrachte, bin ich fasziniert, wie wunderschön sie aussieht. Und wir Menschen haben das Privileg, auf diesem blau-grünen Planeten zu leben.

Unsere Welt zeigt eine Artenvielfalt auf, bei der sich sogar die Wissenschaft nicht einig ist, wieviele verschiedene Spezies es tatsächlich gibt. Je nach Artikel sprechen sie von 3 bis 100 Millionen Arten – und da sind die Bakterien noch nicht dazugerechnet. 80% der Spezies sind noch nicht gefunden worden. Man muss sich das mal vorstellen. 80%!

Wir Menschen dürfen in einer einzigartigen Fauna und Flora leben. Doch unsere Welt scheint in Gefahr zu sein. WWF warnt vor einem globalen Burn out.

Auch Barak Obama sagte, dass der Klimawandel nicht mehr geleugnet werden kann. Aufgrund dieses Wandels ziehen sich Gletscher zurück und es kommt teils zum Verschwinden der Artenvielfalt. Der Boden verändert sich und wird instabil. Die Folge davon sind Erdrutsche und Bergabgänge. Dies ist nur eine Konsequenz des Klimawandels.

Trump bestätigte nun ebenfalls, dass der Klimawandel real sei, sieht die Verantwortung aber nicht bei uns Menschen. Ich frage mich, bei wem dann. Ich bin überzeugt davon, wenn wir Menschen beginnen, ressourcenschonend zu leben, können wir die Klimaerwärmung grösstenteils stoppen.

Wir wissen: erwärmt sich die Erde mehr als 2C könnte das Klima kippen und es kommt zu immer schwerwiegenderen Unwettern und Überschwemmungen.

2015 unterzeichneten diverse Staaten das Pariser Klimaabkommen. Man einigte sich darauf, den weltweiten Temperaturanstieg unter 2C zu halten. Bis jetzt sind die Ziele definiert. Bis Ende 2018 soll einen Massnahmenplan erstellt werden, der sagt, wie die Staaten diese Ziele erreichen können. Es bleibt also spannend.

Doch nicht nur die Klimaerwärmung schädigt unsere Mutter Erde. Die Neue Zürcher Zeitung schreibt in ihrem Artikel vom 20. Januar 2016, dass es 2050 mehr Plastik als Fische in unseren Meeren geben soll. Es ist gut möglich, dass ich dieses Szenario noch erleben könnte.

Man stelle sich vor; M-E-H-R  P-L-A-S-T-I-K  I-M  M-E-E-R  A-L-S  F-I-S-C-H-E !!!

Laut der Ellen-MacArthur-Stiftung landen jedes Jahr 8 Millionen Tonnen Kunststoff in den Meeren.

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All dies stimmt mich unglaublich traurig. Warum zerstören wir unser Zuhause?

Ich habe nun viele Punkte „angeschnitten“ – von der Klimaerwärmung, über die Aussagen der Präsidentschaft bis hin zum Plastik. Es sind verschiedene Baustellen, an denen wir zu arbeiten haben. Ich bin weit davon entfernt, nachhaltig und ressourcenschonend zu leben, aber ich möchte beginnen, meine Handlungen und den dazugehörigen Einfluss auf unsere Erde vermehrt zu hinterfragen und mich darüber zu informieren, und mich so Schritt um Schritt verbessern.

Seit ihr bei meiner Reise mit dabei?

(Quellen: NZZ, 20min, planet-wissen.de, srf)